Fotobuch & Reiseberichte
von Radtouren
auf 5 Erdteilen

Das Buch zu den Reisen mit über 800 Fotos
Softcover
206 Seiten Farbdruck
Einzeldruck/Selbstkostenpreis
42,95 Euro + Versand

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  Faro - Lissabon - Barcelona - Lyon - Hannover

   Atlantik - Tejo - Ebro - Rio Douro - Nela - Rhone - Soane - Doubs - Rhein - Main - Fulda - Leine

Der Anflug auf Faro geht über den Park Natural da Ria Formosa. Ich baue das Bike zusammen und fahre nach Faro zum einkaufen. Dann geht es auf eine vielbefahrene Straße nach Vilamoara. Auf dem Weg nach Albufeira und Portimao (Photo unten) ist dann weniger Verkehr.
Ich fahre entlang der Algarve bei Praia de Rocha sehe ich diese Felsformationen (Photo oben und das Photo unten.) An der Küste gibt es viele Baustellen, Hochhäuser und Hotels, die kleinen Fischerdörfer die es mal waren kann man am Hafen noch erkennen. Wild zerklüftete Küstenabschnitte gibt es bei Ponta da Piedale und bei Sagres. Ich bleibe in einer Pensao in Sagres und mache eine Tour zum Cabo de Sao Vicente. Ich erwische einen windigen Tag und so wird es ein anstrengender Ride.
Auf der Straße (mit Seitenstreifen) nach Norden über Vila do Bispo (schöne alte Kirche), fahre ich durch wellige Landschaft mit Korkeichen, nach Alezur (weiße Häuser Terrassenartig in die Berge gebaut). In der Panaderia gab es Nußkuchen und Zimtrollen. Die N120 hat keinen Seitenstreifen und ich fahre bei Sao Teotonio auf einer Seitenstraße bergab zum Atlantik. Das Fahrradfahren an der Atlantikküste, mit den vielen kleinen Buchten und Stränden, machte viel Spaß. Bei Villa Nova de Milfontes konnte ich mir Ver- pflegung kaufen. Erst kurz vor Sines kam ich wieder auf die N120 mit viel Verkehr. Entlang der Küste, bei Carvalha sehe ich einige Störche, geht es in den Park des Rio Sabo. Mit der Fähre nach Setubal und dann auf der Küstenstraße (Photo oben rechts) und über die Berge in die Lagoa de Albufeira.
Entlang der Küste nach Lissabon gibt es viele Campingplätze. Bei Trafaria fährt eine Personenfähre über den Rio Tejo nach Belem, einem Stadtteil von Lissabon. Da ist das Entdeckerdenkmal (Photo oben links) und die Kirche von Belem mit den Königsgräbern (Photo oben rechts). Im Tejo, über einen Steg zu erreichen, steht der Torre de Belem (Photo unten), das ehemalige Gefängnis von Lissabon.
In der Stadt traf ich einen Freund, wir hatte ein Apartment für ein paar Tage gemietet und schauten uns in Lissabon das Museo do Design Moda und den Prado de Commercio (Photos unten) an. Wir fuhren mit der Linea 28 nach Alfama und machten den Aufstieg zum Castello von wo wir eine schöne Aussicht auf Lissabon hatten.
Von dort liefen wir nach Mourao, dem ehemaligen Armenviertel von Lissabon. An den Hauswänden waren Photos der früheren Bewohner aufgehängt. Dann fuhren wir mit dem 100 Jahre alten Aufzug von der Unterstadt in die Oberstadt (Photo unten).
Auf dem Friedhof von Lissabon gibt es viele Engel und Monumente (Photo oben) zu sehen. Mit dem Elevator kann man den Höhenunterschied in der Stadt bequem überwinden (Photo unten).
An manchen Abenden geht es auf den Straßen im Barrio Alto, mit seinen vielen Kneipen und Clubs, sehr laut zu. Ich verließ Lissabon mit der Fähre nach Montejo und setze meine Tour auf der N183 ohne Seiten- streifen mit vielen Autos und LKW`s fort. Am Barrangem de Montargil fand ich eine ruhiges Camp. Die Landschaft besteht aus Olivenhainen und Korkeichenwäldern. Über Ponte de Sur und Gaviao fahre ich zum Barrangem Belver. Heute ist kein schöner Tag, erst regnet es sehr viel, dann als ich abends meine Therm-a-Rest Matte aufpuste beult diese aus und geht kaputt. Und als mein MTB überprüfe stelle ich fest das die Felge hinten auseinandergeht. Voll toll.
Schöne Tour über die Dörfer, am Barragem Cabril vorbei nach Alvares, dann Bergauf mit Blick auf den Rio Zezere (Photo unten). Weiter Bergauf nach Pampilhosa da Serra und dem Barrangem de Santa Lucia mit der Staumauer zwischen den Steilwänden (Photo unten rechts).
Dort baute ich mein Zelt am Stausee (Photo unten rechts) auf und nach einer kalten Nacht war ich am Morgen über den Wolken (Photo unten).

Die Orientierung ist mit den alten rostigen Schildern nicht ganz einfach. Das ist eine einsame Gegend und der Weg über Porto de Balsa (ca.500 Hm bergab) über die Berge (ca.600 Hm bergauf) nach Coja (ca.500 Hm bergab) am Fluß entlang nach Avo und dann nach Oliveira do Hospital und Nelas führt durch eine klasse Berglandschaft, ist aber echt anstrengend.

Auf Nebenstraße mit Seitenstreifen und wenig Verkehr fahre ich über Vila Nova de Paiva und Castro Daire nach Lamego. Dort besuche ich ein Kloster (Photo oben rechts)mit einem großen grünen Innenhof (Photo unten). Danach rolle ich fast 20 Km bergab zum Rio Douro nach Peso da Regua (Photo unten).
Am Rio Douro flußabwärts entlang ist so viel Verkehr, das ich nach 10 Km den Abzweig nach Amarante fahre. In Amarante finde ich eine einsame Straße nach Celorico de Basto. Bergauf, Bergab nach Arco de Bauthe, Portugal ist nicht einfach zu radeln. In Vieira do Minho finde ich einen Bikeshop. Aber die Leute da sind so unfreundlich und untätig zu mir, das ich nach 1 Stunde warten, trotz ausgebeulter Felge, weiterfahre.
Die Tour führt mich in den Parque National da Peneda-Geres. Nachdem ich den Stausee passiert hatte, führte die einsame Straße immer weiter bergauf. An Wasserfällen vorbei fuhr ich durch einen Wald über die Grenze nach Spanien in den Parque Natural Bixa Lima Serra do Xures. An zwei Stauseen entlang fahre ich durch Calanova auf der 531 nach A Caniza. An der Tankstelle gibt es ein Internetcafe und bei der Panaderia habe ich viel Kuchen gekauft. Das radeln in Spanien ist, weil es weniger Verkehr und einen Seitenstreifen gibt, viel entspannter als in Portugal. Es macht Spaß hier in den Bergen Fahrrad zu fahren. Ich fahre runter an die Küste nach Ponteverde (Photo oben links) und finde einen Taller de Bicicletas. Vater und Sohn sind echt nett und kümmern sich um ein neues Hinterrad (50,-Euro). Es dauert kaum eine Stunde und ich verlasse Ponteverde. Ich fahre entlang der Küste über Sanxenxo nach Sontullo wo ich am Meer ein klasse Camp finde.
In Cambados sehe ich viele Muschelfischer. Ich fahre entlang der Küste bis Padron und dann weiter nach Beiro. Ab da verlasse ich die Küste und fahre über die Berge nach Noia. Auf holpriger Straße mit vielen knackigen Anstiegen geht es weiter über Nagreira bis kurz vor Santiago de Compostela. Ich zelte mit Blick auf die Stadt nahe Brion. An einem Sonntag fahre ich früh beim Sonnenaufgang in die Stadt zur Kathedrale (Photo unten). Im Ort ist einen Stimmung wie im Stadion. Gruppen von Pilgern trage National- fahnen vorweg und singen laut.
Ich verlasse Santiago in nördlicher Richtung über Sigueiro ( leckere Emplanadas de Pesco in der Panaderia, mitten im Ort, an dem großen Platz) und fahre viel bergauf nach Betanzas. Im Park ist ein ruhiger Platz für eine Siesta. Hier gibt es große Wandmalereien (Photo oben) und viel Schatten.
Von Betanzas geht es weiter nach Neda. Ich sehe viele Menschen, die nach Santiago Pilgern, entlang der vielbefahrenen Straße. Entlang der hügeligen Küstenstraße gibt es Buchten und Leuchttürme. Es geht immer Bergauf und Bergab, an der Küste lang, durch große Orte wie Viveiro, Cervo und Foz. Der Verkehr wird erst ab Ribaneo mehr, nach Navia habe ich genug und fahre auf der 219 in die Berge nach Tineo. Entlang des Embalse de Barca (Photo oben links) mache ich mich auf zum Parque Natural de Somiedo. Nach 10 km bergauf erreiche ich Belmonte. Dort kaufe ich Verpflegung und dann fahre ich weiter nach Pola (Photo oben rechts). Ab da wird es für die nächste 14 Km, an Quellen mit frischen kalten klaren Wasser vorbei, bis zum Punto de Somiedo auf 1486 HM im Schnee (Photo unten links) echt anstrengend. Bis zur 626 geht es danach ca.300 Hm Bergab. Auf der 626, umgeben von schneebedeckten Bergen, bewege ich mich immer so um die 1000 Hm.
Die Straße führt durch kleine Bergdörfer. Ich fahre unter der Autobahnbrücke (Photo oben) am Embalse de Barrios de Luna entlang und in La Magdalena finde ich endlich einen geöffneten Supermercado. Nachdem ich die Küste verlassen habe sind mir wenig Autos begegnet und die Tour durch den Park Natural de Somiedo, auf der 626 und um den Stausee Barios de Luna haben total viel Spaß gemacht und waren mir eine Freude. Und genau so geht es die nächsten Tagen auf der 626 weiter. Eine Klasse Tour.
Auf einer Anhöhe vor Ilanos de Alba finde ich ein Camp. Nach einer kalten Nacht fahre ich früh los. So früh das der Supermercado in La Robles noch geschlossen hat, und ich erst in Cistiellna einen Kaffee bekomme. Es wird ein anstrengender Tag. 4 Km 8% Bergauf, 3 Km 7% Bergab, 2 Km 6% Bergauf........... Immer umgeben von schneebedeckten Bergen komme ich über Guardo und Cervera de Pisuerga am Abend an den Embalse de Aguilar. Dort sehe ich eine schönen Sonnenuntergang (Photo oben links) und finde ein Camp am Stausee mit Blick auf die Berge (Photo oben rechts). Ein schöner Tag zum Radfahren.
Bei Agiular fahre ich auf der Via de Servicio (ohne Verkehr ) nach Remosa. Von dort geht es am Stausee des Rio Ebro weiter. Hier sehe ich direkt am Ufer wie die männlichen Karpfen, sich bekämpfen und die weiblichen Karpfen zum Laichen bedrängen (Photo oben links). In Sincello kaufe ich ein und fahre dann über Argomedo bergab zur Nela. Die Nela fließt durch ein schönes Tal (Photo oben rechts). Auf wenig befahrener Straße fahre ich nach Medina de Pomar (Photo unten links). Von dort fuhr ich am den Rio Ebro entlang und am Abend kam ich in einen Canyon wo der Ebro gestaut wird. An einem Camino Verde der in die Berge führte fand ich ein Camp mit schöner Aussicht auf den Stausee (Photo unten).
Am Morgen in Miranda de Ebro einkaufen und Kaffee trinken. Dann durch eine grüne hügelige Land- schaft nach Vitoria-Gasteiz. Auf der 132 über Estrella Lizarra, ich querte den Camino de Santiago und traf einige Pilger, fuhr ich nach Tafalga. Ich fuhr durch Obstplantagen nach Murillo el Fruto und Eje de los Caballeros. Die Landschaft um Gurrea de Galego besteht aus Feldern, auf den Straßen ist wenig Verkehr und ich habe Rückenwind. In den Dörfern gbt es immer mal eine alte Burg, eine große Kirche oder ein Kloster. Über Alcubierre fahre ich bei Sena an den Alcanadre. Diesem Fluß folge ich bis Fraga. Ich bin nun ein paar Tage durch über eine Ebene gefahren. Ich umfahre Lleida mit viel Verkehr bis Seros. Ab da auf Nebenstraßen über Alcano nach Les Borges Blanques. Als der Hinterradmantel ausbeult bekomme ich in Tarrega einen neuen Mantel. Dort stelle ich mein MTB und das Gepäck unter und fahre mit dem Zug nach Barcelona um mit einem Freund einige Tage die Stadt, von einem Apartment aus, zu erkunden.
Das Apartment lag im Barrio Alto (Photo oben). Wir besuchten den Palau de la Musica (Photo oben) und wanderten durch den Park Güell (Photo unten).
Abends fuhren wir mit der Metro zu den beleuchteten Wasserspielen am Museo del Arte.
Die Cathedrale (Photo unten) wird Nachts von einigen Gänsen bewacht. Im Museo de Xchocolata ist der Kakao so dickflüssig, das der Löffel darin fast stehen bleibt.
Auf unseren Touren durch die Stadt erklommen wir den Muntanya de Montjuic, wo einst die olympischen Spiele stattgefunden haben. Vom Castello hatten wir einen Blick über den Hafen und die Stadt. Der Arc de Triumpf, die Parks Catalunya und Castillo und die vielen Gaudi Bauwerke wie Casa Mila, Battlo, Palau Güell und die Sagrada Familia schauten wir uns bei blauen Himmel und Sonnenschein an.

Am Hafen gibt es eine Mall, ein Aquarium und ein I-Max Kino. Am Strand gib es einige Kunstwerke und der Wal von Frank Gehry steht in der Nähe der Marina.

Das Museo of Modern Art hat uns nicht mit seinen Ausstellungen beeindruckt, aber im Museo erscheint bei Sonneneinfall ein interessantes Licht- und Farbenspiel (Photos unten).

Gefallen hat mir auch das Hospital de Sant Pau mit seiner Glaskuppel. Im Mercat Boqueira an der Rambla gab es jeden Tag Obstsalat, und katalanischen Käse, Paprikawurst, Oliven, Pistazien............ Voll Lecker.
Ein klasse Metallkonstrukt und eine leere Eingangshalle hat der Bahnhof von Barcelona. Ich fuhr nach Tarrega, zurück zu meinem Mtb mit Gepäck und setzte meine Tour über Guissona in die Pyrenäen fort. Hier gibt es viele Schweinefarmen wie ich sehen und riechen konnte.

Entlang der Pyrenäen (Photo oben) fuhr ich auf Straßen mit schmalem Seitenstreifen und wenig Verkehr durch Solsona nach Berga. Dort fand ich einen türkischen Lebensmittelladen der an einem Sonntag ge- öffnet hatte und konnte Verpflegung kaufen. Eigentlich wollte ich nach Andorra fahren, aber für diese Woche waren die Wetteraussichten Schnee und Hagel. Auf dem Weg nach Ripoli hatte ich eine gute Sicht und sah außer Wolken nichts von Andorra (Photo oben rechts). Ab Camprodon machte ich mich auf den Aufstieg zum Coll d`Ares. Oben angekommen fuhr ich über die Grenze nach Frankreich.

Am Le Ter entlang durch eine schöne Schlucht geht es bergab nach Prats. Ab Arles nahm der Verkehr und die Rücksichtslosigkeit der französischen Autofahrer so zu, das ich in Ceret auf einer Seitenstraße durch die hügelige Landschaft, vorbei an Oliven- und Feigenbäumen, nach Thuir fuhr. Der Blick auf die Pyrenäen mit Andorra in den Wolken (Photo oben rechts) ist von dort.

An Pfirsichplantagen und Weinanbaugebieten vorbei fahre ich in das Naturschutzgebiet von Narbonne. Durch den Canyon mit Tunnel und Viaducten fahre ich weiter zum Canal de Midi (Photo oben links). In Frankreich gibt es keine Frischwasserquellen und keinen Kaffee an den Tankstellen, dafür mehr Verkehr als auf der Tour durch Spanien. Ich fahre auf schmalen Nebenstraßen mit mäßig Verkehr durch Roujan, Capestang , Viols le Fort nach Uzes, ein Ort mit einer Altstadt, vielen Kirchen und Gemäuern. Dann habe ich zwei Tage an denen es viel Regnet, der Hinterradmantel aufreißt, eine Speich bricht und die Kette reißt. Im Tal der Rhone fahr ich auf der N7. Mit zu vielen Autos, Sturzbäche und Pfützen auf der Straße, fahre ich durch Valence, Vienne nach Lyon (Photos unten).

Erst als ich von der Saone an die Doubs (Photos unten) komme, wird das Wetter besser (Klamotten und Zelt trocknen) und das Fahrrad fällt auch nicht weiter auseinander. Auf dem Euro Radweg Nr.6 fahre ich durch Dole nach Besancon (netter Ort mit Burg auf dem Berg und kleinen Cafes auf Hausbooten). Da es in Frankreich in jeden kleinen Ort eine Bäckerei gib, wo ich ein Baguett kaufen kann, ist die Verpflegung einfach zu organisieren.

Auf dem Radweg zu fahren ist eine Freude. Bei Montbeliard finde ich den (Photos unten) Rhone zum Rhein Kanal und fahre über Muhlhouse nach Deutschland.

Auf dem Radweg bei Sonnenschein am Rhein fahren macht Spaß. In Breisach einkaufen und in Enningen bekomme ich im Radladen Kriechöl für die klemmende Schaltung. Nachdem ich den ganzen Tag auf dem Rheinradweg gefahren bin, baue ich meinem Zelt abends auf dem Damm auf. Früh am Morgen weckt mich ein Tanker, und als ich aus dem Zelt schaue sehe ich eine Nebelwand (Photo unten links).

In Lichtenau frühstücke ich beim Bäcker mit Kaffee und Marmeladenbrötchen. Bei Raststatt verlasse ich den Rhein und am Barockschloß (Photo oben rechts) sehe ich goldene Engel. Auf dem Ortenau Fernrad- weg geht es an Karlsruhe vorbei, in Bruchsal gehe ich einkaufen und in Bad Schönborn habe ich einen Mittagschlaf im Park. Über die Dörfer fahre ich ins Angelbachtal. In Waldangelloch finde ich auf einer An- höhe eine klasse Zeltplatz. Seit ich in Deutschland bin, radel ich fast nur auf Radwegen, ohne Autos und die Sonne scheint auch den ganzen Tag.

Bei Gundelsheim fahre ich über den Neckar und dann gibt es einige lange Anstiege, bevor ich über Buchen, Walldürn und Miltenberg an den Main (Photo oben links) komme. In Bellingen nehme ich mir ein Zimmer, 25 Euro ink.Frühstück, für die Nacht. In Spanien und Frankreich habe ich jeweils zwei mal ein Zimmer gemietet. In Spanien kosteten die Zimmer auch 25 Euro, in Frankreich 40 Euro, aber in beiden Ländern gab es kein Frühstück. In Bellingen bekam ich zum Frühstück Käse, Kaffee, Quark, Nutella, Marmelade, Ei, O-Saft, Brötchen, Butter und eine Zeitung. Und das Zimmer war um einiges besser Aus- gestattet. Schöne Angewohnheit, in Deutschland, die Zimmer mit Frühstück anzubieten.

Auch der Main lag Morgens im Nebel. Bei Gemünd fahre ich auf den Sinntalradweg. Dieser führt viel an der Bahn entlang. Über Schlüchtern geht es nach Fulda. Der Fuldaradweg geht meistens direkt am Fluß entlang und führt viel durch den Wald. In Kerspenhausen gibt es eine Fahrradpension in einen Holz- haus. Eine schöne Tour durch Kassel bis Hannoversch Münden. Dann geht es weiter an der Werra nach Unterrieden und über den Eichberg an die Leine. Auf dem Leineradweg durch Göttingen und Elze kam ich nach Hannover zurück.

Infos unter: andreas.fassbender@gmx.net