Marokko


4 Wochen im Süden 
 
Mein Flug ging Morgens um 6 Uhr 30, ab Hannover über Stuttgart nach Agadir. Dort angekommen, baute ich das Bike zusammen, packe alles auf und rollte den Karton zu- sammen. Dann fuhr ich hinaus in die Sonne (ca.25 Grad) legte den Karton an einem Feldweg und fuhr über Bigoura und Ait Baha in den Anti Atlas. Nach ca.75 km fand ich, etwas abseits der Straße, auf einem Plateau einen schönen Platz zum Zelten. Am nächsten Tag fuhr ich bei strahlendem Sonnenschein und wenig Verkehr weiter bergauf, bis zu Abzweig nach Igherm. Bergauf, bergab ging es bis auf ca. 1800 Höhenmeter, bevor ich bergab zu einkaufen nach Igherm fuhr. Durch den alten Ortskern, wo gerade Markt war, und ich mich mit Obst versorgte, führte
der Weg in einem schönen Tal bergab nach Imitek.Es wurde immer wärmer, bis ca.30 Grad und ich hatte Rückenwind. Die nächsten Tage fuhr ich bei wenig Verkehr und Sonnenschein über Tata, Forum Zguid und Agdz nach Zagora. Die Nächte habe ich unter dem leuchtenden Mond und dem Sternenhimmel in der absolut stillen Wüste im Zelt verbracht. Bis ich in Zagora ankam, dort erwischte mich der erste kleinere
Sandsturm und ich schlief in dieser Nacht in der Auberge Chez Ali, wo ich am nächsten Morgen ein leckeres Früh- stück mit Fladenbrot, Konfitüre, Oliven und Milchkaffee bekam. Da es wieder stürmte, fuhr ich nicht weiter nach Mhamid, sondern fuhr zurück durch das Draa Tal (wo Frauen am Fluß Wäsche waschen, Männer an den Lehm- häusern bauen und die Kinder Ziegen oder Schafe hüten) bis nach Tansikht. Von dort ging es nach Osten über Nekob, Tazzarine nach Alnif, wo ich einen schönen Platz in einem Restaurant fand (zwei leckere Milchkaffee), um das Treiben der Einheimischen zu beobachten. Auch auf dem Weg nach Rissani, hatte ich wieder Rückenwind, wenig Verkehr und Sonnenschein. Auf dem Weg nach Merzouga bekam ich es wieder mit einem kleinen Sand-
sturm zu tun (heftiger als beim ersten mal). An den großen Sanddünen war es dann noch etwas heftiger, die Sichtweite betrug noch ca. 100 - 150 Meter. Ich verbrachte ein paar Stunden im Cafe und unterhielt mich mit einigen Marokkanern über das Wetter. Als das Wetter nicht besser wurde, fuhr ich zurück nach Rissani und entlang des Vallee du Ziz über Erfoud, Er Rachidia zum Stausee Hassan Addakhil.
Unterwegs sah ich wie Lehm für den Bau eines Hauses gestampft, getreten und verarbeitet wurde. Am Stausee vorbei fuhr ich über einen Pass, entlang des Ziz durch den Tunnel de Legionnaire (kurze Röhre). Durch Rich, entlang des Jebel bou Hamid (2252 Meter hoch und schneebe- deckt), fuhr ich bei Mizel Tillichte auf einsamen Straßen nach Amellago. Dort ist ein Kiosk, schlecht sortiert, aber ich freute mich über Kleinigkeiten. Ab hier geht es über sandige Piste ins Qued Gheris, wo die Fahrt auf Schotter, mit großen Steinen, weitergeht. So schubbelte ich 36 km durch einen schönen Canyon. Ich traf auf eine Gruppe
Beduinenfrauen, die ihre Tagesarbeit auf einigen Eseln transportierte. Eine der jüngeren Frauen war Neugierig und bekamen mein Besteck (zusammensteckbares Bundeswehrbesteck) zu fassen und spielten Flugzeug damit. Die Hände dieser jungen Frau waren klobig, hornhautbesetzt mit tiefen Rissen und hatten dicke, unförmigen Finger. Am Ortsausgang von Goulmina fand ich ein Cafe und konnte mal wieder das Treiben um mich herrum beobachten. Auf dem Weg nach Tinejdad ver- dunkelte sich die Sonne und innerhalb von Minuten war ich innnerhalb eines richtigen Sandsturmes. Das heißt, die Sichtweite betrug weniger als 10 meter. Ich suchte Schutz hinter einer Brücke, aber dort waren die Luftverwirbel-
ungen so stark, daß der Sand aus allen Richtungen kam. Es fuhren keine Autos mehr, und an weiter- fahren war, bei diesen Windböen und Sandmengen, nicht einmal zu denken. Also setzte ich mich hinter mein Bike in den Sand und überlegte was ich tun sollte. Nach einiger Zeit ging ich ins Qued, holte mir ein paar große Steine, band mir ein Shirt um den Kopf und packte das Zelt aus. Ich stecke alles was weg-
geweht werden konnte unter das Bike, weil was wegfliegt, ist weg. Dann baute ich das Zelt vor meinem Körper, mit dem Gesicht, im Wind, auf. Auf der Windseite stecke ich den Lenker, zwischen Zelt und Zeltstangen in den Sand (um eine befestigte Ecke zu haben), dann warf ich alle Packtaschen ins Zelt, krabbelte hinein und verteilte diese in die Ecken. Nachdem ich in den Schlafsack gestiegen war, drückte ich die Taschen mit dem Fuß und dem Kopf gegen die Zeltwand. Dann baute ich mir noch ein Dach aus Cappy und Schlafsack über mein Gesicht (ich hatte ja nur das Innenzelt aufbauen können, und der Sandstaub wehte
in schüben immer noch ins Zelt ). So schlief ich dann ein. So ein Sandsturm ist kein Spaß, daß ist wie gesandstrahlt werden, sehr schmerzhaft und ich hatte den Sand noch Tage später überall ( in Augen, Ohren, Nase, Unterwäsche, zwischen den Zähnen, usw.). Als ich am Morgen erwachte, lag ich im Schlaf- sack, im Sand, im Zelt und draußen ging die Sonne auf als wäre nichts gewesen. Nachdem ich Kette und Zahnkränze gereinigt und geölt hatte, fuhr ich nach Tinejdad in ein Cafe und Frühstückte erst einmal in aller Ruhe.
Auf der Straße der Kasbahs fuhr ich nach Tinerhir und in die Todra Schlucht. Dort übernachtete ich in der Auberge Aiche und fuhr den Rest des Tages durch die Schlucht. Abends gab es Cous-Cous und Obst. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr ich über Boumalne Dates in das Dades Tal. Dort traf ich auf zwei französische Rennradfahrer die mir in der Auberge Georges de Dates, ein günstiges Zimmer versprachen. Dort angekommen bekam ich ein Zimmer mit Frühstück für 8 Euro, und so fuhr ich noch ein wenig durch das schöne Tal. Weiter auf der Straße der Kasbahs durch El Kelaa M`Gouna und Skoura fuhr ich an den
Stausee. Einige Kilometer vor Quarzazate ging es auf eine Straße in das Atlasgebirge, in Richtung Demnate. Auf der Strecke (die ich für die Schönsten  auf dieser Tour halte), die mich bis in den Schnee führte, traf ich auf die Ralley Classic (alte Autos) und das Alfa Romeo Team. Der Weg geht über 3 Pässe, bis auf fast 2300 Hm, und auf der Hälfte der Strecke, in Toufrine konnte ich mich mit Verpflegung eindecken. Es gibt einige echt schöne Aussichten auf, schneebedeckte Berge, und viele nette Anstiege und Ab- fahrten. Durch Demnate, entlang an Blumenwiesen und Feldern, durch Sidi Rahal und Ait Qurir fuhr ich über Taddert auf den Titz`n` Tichka wieder zurück ins Atlas- gebirge. Kurz danach geht eine schmale Straße ins Tal
hinunter die mich zu den Kasbahs nach Telouet und Amniter brachte. Von dort führte eine getrocknete Schlammpiste mit tiefen Fahrspuren, oberhalb eines Canyons, weiter nach Süden. Auf dieser Piste mußte ich drei mal einen Fluß überqueren. Beim ersten Mal mußte ich durch ca.80 cm tiefes und sehr kaltes Wasser. Wo ich in der Mitte des Flußes in eine Sandbank trat (mit dem Bike auf der Schultern), stecken
blieb, und beim weitergehen meinen linken Badelatschen verlor und er einige meter Flußabwärts wieder auftauchte und wegschwamm. Ich gab auch meinen rechten Bade- latschen hinterher, auf das der Finder ein vollständiges Paar hat. Nachdem ich zwei mal durch den Fluß gegangen war, tauchte ein Junge auf einem Esel auf und wollte 5 Dhs haben. Dafür würde er meine restlichen Sachen über den Fluß bringen, aber da ich meine Beine, wegen dem kalten Wasser, eh nicht mehr spürte, war kein Geschäft mit mir zu machen. Auf die kleinen Kinder war ich sowieso nicht be- sonders gut zu sprechen. Weil sie, wenn sich die Gelegen- heit bot, mir die Tüten (mit Brot & Obst) hinten vom Pack- sack stehlen wollten. Ich band dann nur noch die Tüten mit meinem Müll an den Packsack, und wenn die Kinder diese
erbeuteten, hatte ich meine Freude an den überraschten Gesichtern. Hört sich gemein an, aber diese Plagegeister sind echt aufdringlich und nerven. Die beiden anderen Flußüberquerungen nach Ait Benhaddou schaffte ich auf dem Bike. Beim Rundgang durch diese Kulisse (Star Wars, Gladiator), waren die Händler in den Gassen erfreulich unaufdringlich. Als ich dann über Anezal, Tasenakht und weiter
nach Taliouine fuhr (dabei geht es über Pässe 1700, 1650, 1886 Hm), waren die schneebedeckte Berge von Jebel Zerzoum und Jebel Siroua ständig zu sehen. Bis zum Ab- zweig nach Igherm nahm der Verkehr zu und einige Autos fuhren schnell und viel zu dicht an mir vorbei. Auf der Seitenstraße hatte ich dann wieder meine Ruhe, und fuhr durch grüne Täler, an einer Dickpans invasion (allesfres- sende, auch kannibalische Käfer) vorbei. Ich hatte nun schon seit einigen Tagen heftigen Gegenwind, Sonnen- schein und Temperaturen um die 30 Grad. Auf dem Weg nach Igherm fuhr ich durch einige trostlose Orte, aber auch durch einen schönen Canyon mit vielen Vögeln Schmet- terlingen, Echsen und ein paar großen Steinadlern.
Der heftige Gegenwind und lange Steigungen bis auf 1800 Hm bescherten mir einen harten Tag. Von Igherm (ich fuhr den Weg wie auf der Hinreise), über einen Pass von 1660 Hm (mit schöner Aussicht ins Tal der Ammeln), ging es ca. 700 Hm bergab, weiter nach Tafraoute. Dort schaute ich mir einige Hotels und den Campingplatz an und entschied mich für das Hotel Tafraoute (5 Euro) an der Tankstelle. Da es sehr heiß war, ca. 35 Grad, und mir der Hotelbesitzer neben Tee und Keksen auch anbot, das Waschbrett
und die Wäscheleinen auf dem Dach, zu benutzen, legte ich einen Waschtag ein. Am Nachmittag machte ich dann eine Tour in die Red Rocks, zum Chapeau de Napoleon und den bunten Steinen. Den Abend verbrachte ich auf der Terrasse des Hotels mit einigen Cafe o`Lait um das Treiben auf der Tankstelle und im Ort auf mich wirken zu lassen. Das war die lauteste Nacht des gesamten Urlaubs, sonst schlief ich im Zelt, weg von der Straße, in der Wüste, bei absoluter Ruhe. Von Tafraoute fuhr ich über Tiffermit, Timoulaye durch den Anti Atlas. Auf dem Weg nach Icht, wo man sich im Ort bei einem Blinden Kioskbesitzer verpflegen kann, leben viele Nomaden (mit ihren Ziegen-Schaf- und Kamelherden) in ihren Zelten und es war nicht
einfach für mich einen Platz für die Nacht zu finden. Da ich noch genug Zeit hatte, und die Umstände zum Radfahren ideal waren (kaum Verkehr, die Sonne scheint bei 30+ Grad und eine schöne Landschaft) fuhr ich die Strecke Icht-Akka-Tata-Akka-Icht. Dabei schaute ich mir einige Felsgravuren (Gravures Rupestres) an. Als ich Mittags in Forum el Hassane ankam waren die Temperaturen auf 35 Grad angestiegen, so das
ich erstmal im Restaurant bei einigen Cafe o`Lait eine Pause einlegte. Die Tour ging weiter über Assa (dort wurde ich vom Miltärposten kontrolliert und mußte zeigen wie groß mein Wasservorrat war (denn es waren schon um 11 Uhr 35+ Grad heiß), den Col d` Amzloug (wo mir oben auf dem Pass ein Soldaten Wasser aus einem stinkenden Brunnen anbot), Fask (dort verhandelte ich mal wieder an einem Kiosk, mit einem Jungen, den Preis meiner einge- kauften Waren. Er war erst beim vierten Mal eintippen in seinen Taschenrechner in der lage den korekten Preis zu nennen) nach Guelmim. Von dort fuhr ich durch grüne Canyons an die Atlantik Küste nach Sidi Ifni. Hier wehte ein kühler Wind, der die Temperaturen auf 20 Grad senkte.
Entlang der Atlantik Küste sah ich neben schönen Stränden und einigen netten Plätzen um seinen Lebensabend zu verbringen, auch vier wirklich große, zum Glück tote, Schlangen. Die Zimmer entlang der Küste sollte so um die 100 Dhs ohne Frühstück kosten, da zog ich es vor ca. 10 km vor Aglou Plage in den Dünen zu Zelten. Am nächsten Morgen nieselte es für 10 Minuten, das Erste mal auf dieser Tour, aber 30 Minuten später war das Zelt schon wieder trocken. Ich verlies die Küste und fuhr über eine Schotter-
weg durch Felder über Oulad Noumer und Massa nach Sidi Rbat in den Park National de Souss Massa. Dann fuhr ich über Had Belfa zum Stausee Youssuf Ben Tachfine. Die Straße die auf meiner Karte zwischen Izouika und Ait Baha eingezeichnen ist, ist laut Einheimischer noch nicht mal als Feldweg existent. Also mußte ich kurz auf die N1 um bei Tiferhal dann überAit Melk nach Biougra zu fahren. Dabei fuhr ich an Obstplantagen und vielen Feldern vorbei. Auf dem Weg zum Flughafen schaute ich an dem Feldweg vorbei, wo ich den Karton hingelegt hatte, und..... er war noch da. Ich wurde zum campen, in der Nähe des Flughafens bei Beduinen eingeladen. Und am nächsten Tag flog ich zurück nach Hannover.
Infos zum Qued Gheris:

Von Erfoud auf der N13 Richtung Er Rachidia, kurz vor dem Ortseingang von Er Rachidia geht rechts eine schmale unbefahrene Teerstraße in Richtung des Stausees. Dieser Weg führt um Er Rachidia herrum, und hat keinen nennenswerten Verkehr.
Zurück auf der N13, bergauf (rechts der Stausee), geht es auf einen Pass (ein paar Autos), bergab nach Ifri, durch den Tunnel de Legionnaire (ein sehr kurzer Tunnel), am Ziz entlang nach Kerrandou (Kiosk & Cafe direkt an der Straße).
Von dort immer auf der N13 ca.20 km bis zum Abzweig, links, nach Rich. Der Ort ist bis in die Altstadt (Hotel, Cafe, Kiosk) sehr Übersichtlich, dann voller kleiner Gassen und wenn Markt ist, ein Ort mit richtig schönem arabischem Flair (unübersichtlich und ein Gewusel von Menschen und Tieren). Der Weg in Richtung Imiter war nicht Ausgeschildert. Aber in der Richtung in die man in den Ort fährt, so gehts auch wieder raus. Das heißt nach dem Abzweig von der N 13 immer Geradeaus bis es an einer T-Kreuzung nicht mehr geradeaus weiter geht, da links, über den Marktplatz geradeaus und die nächste Rechts, da geht es über eine schmale kleine Betonbrücke über ein Qued. Links ist der Jebel bou-Hamid und Rechts sind Ksar`s und das Qued.
Ich bin zum Zelten, nach einigen Dörfern links, einer Reifenspur gefolgt, auf den Jebel zugefahren und habe dort in der Halbwüste gezeltet.
Der Verkehr beschränkt sich auf diesem Weg auf ein paar Bustaxis. Die Straße ist schmal und in gutem Zustand.
Kurz vor Mzizel Tilliche steht links ein Schild nach Agoudim (Imiter).
Diese Straße führt nach Amellago (Kiosk, der einzige auf der Strecke), und der Teerbelag endet im Ort.
Ab nun wirds ruppiger.
Um zum Qued Gheris zu kommen fährt man einfach geradeaus über den kleinen Platz (links ist der Kiosk, rechts geht es nach Imiter und Ait Hani), bergab.
Der weitere Weg ist auf der Anhöhe direkt vor einem schon sichtbar, es geht aber erst durchs Qued (Brückenbauarbeiten). Auf einer Schotterpiste über den Hügel und dann bergab ins Qued (schöne große Steine), und ab da beginnt das Gezuppel (mit AVS 12 Km/h) durch den schönen Canyon. Ich bin immer im Qued geblieben, weil der Weg am Rand des Queds, mehrmals plötzlich vor einem Steinhaufen ende, wie ich vom Qued aus sehen konnte.
Im Qued, das mehrere Kurven hat gibt es einmal einen Abzweig (Zufluß)
nach links, da Rechts halten und das Gezuppel, aber leider auch der schöne Canyon enden nach ca. 36 km in Tadirhous (Cafe & Kiosk).
Von dort bergab nach Goulmina (Kiosk & Cafe), am Ortsausgang nach Süden ist eine Tankstelle, wo es guten Cafe au Lait gibt.

Auf der Karte die ich benutzt habe sind leider keine Straßennummern, und da ich kein GPS benutze (weil mir der Sonnenstand, meine Orientierungsfähigkeit und Erfahrung bis jetzt immer ausgereicht haben), kann ich nur Beschreiben wo ich langgefahren bin.

Das gilt auch für die Talsperre im Anti Atlas:
Ich bin die Straße gefahren (wenig Verkehr & Asphalt), die einen Bogen an der N1 macht.
Durch Izouika (Cafe & Kiosk) führt diese an die Talsperre, da gibt einen Militärposten (auf der nördliche Seite), der aber froh war, das mal jemand kommt den er nach Zigaretten fragen konnte. Über die Talsperre (tiefblaues Wasser), auf der südlichen Seite gibt es eine kleine Aussichtsplattform und ich fand einen schönen Platz zum Zelten bei der verlassenen Hütte.



und sonst war da noch:
--- Marokkaner die bei 30+ Grad mit Pudelmütze und Handschuhen unterwegs waren
--- Abgase die einem den Atem nehmen
--- kühle Nächte im Hohen Atlas
--- Fladenbrotkauf bei den Beduinen
--- heiße Windböen, und das bei 35+ Grad
--- 23 mal wildes Campen bei windstiller, sternenklarer, ruhiger Nacht
--- Mandelbaumblühte
--- Beduinenfrauen die intensiv nach Blumen duften
--- 28 Tage Sonnenschein, nur einmal Nieselregen für 10 Minuten am Morgen
--- kosten von 200 Euro für 4 Wochen, Unterkünfte (4x Auberge) & Verpflegung
 
Radfahren in Marokko hat mir viel Spaß gemacht.
 

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