Las
Vegas - Chicago/New York City
Nevada - Arizona - Utah - Colorado - Wyoming - South
Dakota - Nebraska - Iowa - Wisconsin - Illinois
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| Über
Hamburg und London komme ich nach 12 Stunden Flug in Las Vegas an.
Es ist 20 Uhr, dunkel und noch fast 30 Grad warm. Ich baue das Bike
zusammen, packe mein Gepäck auf und fahre erst zum Motel 6 nahe
dem Strip, und mache dann eine kurze Tour entlang der Casinos. |
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| Es
ist noch Dunkel als ich aufstehe. Ich gehe an einer Tanke Donuts und
Kaffee fürs Frühstück und Wasser, Cola, mehr Donuts
für den Tag einkaufen. Als die Sonne aufgeht bin ich auf dem
Strip und fahre nach North Las Vegas, auf den Lake Mead Boulevard
und raus aus der Stadt in die Berge. Ich erwische einen windigen Tag
und so wird es ein anstrengender Ride zum Valley of Fire State Park
(Photo oben). |
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Blauer
Himmel, nur Sonne, kein Schatten, über 40 Grad, viel Bergauf
und Gegenwind, was für ein schöner Tag. Am Eingang zur
Lake Mead Recreation Area darf ich 6 Dollar Eintritt bezahlen, aber
die Information das ich am Overton Beach (die einzige Möglichkeit
auf dem Streckenabschnitt) keine Ver- pflegung kaufen kann, weil
die Straße neu geteert wird, wird mir vorenthalten. Ab und
zu sehe ich den Lake Mead in der Ferne.
Am Valley
of Fire State Park angekommen werde ich von einem Ranger nett empfangen.
Ich bekomme kühles Wasser und ein schattiges Plätzchen.
Zelten kostet 10 und Eintritt 1 Dollar. Der Platz liegt in den Bergen
des Parks, es gibt Wasser, es ist warm und erfrischt mich nicht.
Nachts ist es ca.30 Grad warm.
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Nach
einem schönen Sonnenaufgang sah ich einige Pronhorn Antelopen
auf dem Weg nach Overton.
Dort konnte ich einkaufen, etwas kaltes Trinken und ausgiebig Frühstücken.
Über die Interstate 15 fuhr ich von Nevada nach Arizona bis
Beaver Dam. Dort auf den Highway in die Berge zur Shivwits Indian
Reservation und weiter nach St.George. Es war ein heißer anstrengender
Tag, am Supermarkt kaufe ich ein, trinke eine Gallon Kakao und esse
einen Eisbecher. Dann fahre ich zum Snow Canyon State Park und baue
mein Zelt auf.
Morgens fahre ich im Dunkeln hoch zum Pass um eine gute Sicht beim
Sonnenaufgang in den Canyon zum haben. Es ist ein schöner Anblick,
wie der Sonnenschein in den Canyon kommt.
An Hurrican
und Springdale vorbei fahre ich in den Zion Nat.Park. Hier fahren
Busse die Besucher in den Park, so gibt es kaum Verkehr, und das
Radfahren macht viel Spaß. Um den Park zu verlassen muß
ich durch einen Tunnel, der für Radfahrer gesperrt ist. Eine
Rangerin nimmt mich mit. Ich mache hinter dem Tunnel die Wanderung
zu dem Aussichtspunkt über dem Canyon (siehe Photo oben).
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Vorbei an den Coral Pink Sanddunes, Kanab und Fredonia fahre ich in
die Pinienwälder, bergauf zum North Rim des Grand Canyon.
Dort kostete der Zeltplatz für Radfahrer und Wanderer 6 Dollar
pro Tag und ist direkt am Canyon.
Ich blieb zwei Tage. Auf dem Cape Royal Scienic Drive fuhr ich zum
Angel`s Window (eine Steinbrücke), dem Wallhalla Overlook und
zum Mt. Hayden. Am Canyon Rim beobachtete ich das beeindruckende Spiel
von Sonne, Wolken und Regen. Die Temperaturen bewegen sich hier Tagsüber
um die 30 und Nachts um die 10 Grad. Ein Lagerfeuer wärmte mich
am Abend. |
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Das
ändert sich wieder, als ich bergab, an den Vermillion Cliffs
entlang, zu Lee`s Ferry (historischer Übergang am Colorado),
am Colorado River fahre. Dort sind mehr als 40 Grad, und es wird eine
heiße Nacht mit über 30 Grad. Ich bekomme Abkühlung
im Colorado, das Wasser ist eiskalt.
Am nächsten Tag fahre ich zum Horseshoe Bent (Photos unten) des
Colorado und dann nach Page. |
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| Über
dem Glenn Canyon Damm (der den Colorado River zum Lake Powell aufstaut)
geht es weiter zur Paria Ranger Station. Ich wollte mir the Wave auf
dem Paria Plateau anschauen. Aber es gibt nun eine Lotterie, die darüber
entscheidet wer sich the Wave anschauen darf. Ich mache die Wanderung
entlang eines Creeks zu den Toadstools (Photo unten rechts) und fahre
dann auf die Cottenwood Road. |
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| Auf
der Cottenwood Road (seit einigen Jahren unter dem Management des
BLM, und somit völlig ver- nachlässigt und nur bedingt geeignet
für Radfahrer, da tief Sandig an vielen Stellen) ging es, auf
einer Sandpiste, durch eine Mondlandschaft, entlang an den Cockscombs
(Photos unten) zum Grosvenor Arch und dem Kodachrom Basin State Park. |
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| Die
ganze Zeit war Sonnenschein, blauer Himmel und um die 30 Grad. Im
Kodachrom Basin State Park gibt es kaltes klares Wasser. Nachdem ich
Kette und Schaltung, von der staubigen Piste (Cottenwood Road) verdreckt,
gereinigt hatte, fuhr ich durch den Park bis zum Eagles View (Photo
unten) und wanderte auf dem Apache Trail durch den Canyon. |
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| In
Cannonville mietet ich mir ein Motelzimmer und fuhr durch Tropic in
den Bryce Canyon. Ich fuhr fast einen ganzen Tag von einem Aussichtspunkt
zum Nächsten (Photo unten links zeigt Thors Hammer) und wanderte
auf dem Rim Trail. Auf dem Rückweg zum Motel schaute ich noch
in die Mossy Cove und sah Hoodoos, einen Wasserfall und einige Arches. |

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Auf
Highway 12 fuhr ich zum Escalante State Park, wanderte zu den versteinerten
Baumstämmen und ich fuhr auf der Hole in the Rock Road zum
Devil`s Garden. Hier hat die Natur Nanas (Photo oben) aus dem Sandstein
geformt. Besonders schön fand ich den Sublime Arch in den Chaotic
Canyons der Cayote Gulch. |
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In den Escalante Canyons wanderte ich zu dem Wasserfall vom Lower
Calf Creek. An Boulder vorbei, über die Berge nach Torry, führte
die Straße in den Capital Reef Nat. Park. Dort befinden sich
Obst- plantagen die von den Mormonen vor ca. 100 Jahren angelegt wurden.
Dort kann man Äpfel und andere Früchte kostenfrei pflücken
und essen. Die herabgefallen Früchte locken Deer an (Photo oben). |
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Nach
einem schönen Sonnenuntergang, der die Berge zum Leuchten brachte
(Photo oben links) baute ich mein Zelt auf dem Campingplatz vom Capitol
Reef Nationalpark auf. Am nächsten Tag wanderte ich den Grand
Wash Trail. In einem Flußbett gehe ich in den Canyon, wo die
Steilwände immer dichter zu- sammenstehen. An der Waterpocket
Folt und dem Factory Butt vorbei komme ich nach Hanksville.
Dort konnte ich Verpflegung kaufen und etwas warmes Essen. Von dort
fuhr ich in den Goblin Valley State Park. Am Morgen, bevor die Sonne
aufging, fuhr ich zu den Goblins. Der Sonnenaufgang dort ist ein Erlebnis
(Photo oben rechts, und Photos unten). |
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| Auf
dem alten Highway 24 fuhr ich erst zum Ort, Green River, und dann
zum Crystal Geysire am Green River. Die Eruption war diesesmal nur
ca. 3-4 Meter hoch, und der Kaltwassergeysir fließt über
Sinterterassen (Photo unten links) direkt in den Green River. |
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| Um
in den Arches National Park zu gelangen fahre ich erst weiter auf
dem alten Highway bis dieser an der Insterstate endet. Eine Brücke
über die Interstate führt mich auf eine Schotterpiste in
den Labyrinth Canyon. Diese Piste endet am Highway 191. Ein kleines
Stück auf der vielbefahrenen schmalen Straße reicht mir,
und ich fahre links in die Willow Spring Raod. Das ist ein alter Jeeptrail,
der über die Felsen und durch sandige Flussläufe verläuft
(Photos unten). Dieser Trail ist mit Gepäck eher schwierig zu
befahren. Am Trail gibt es einige Dinosaurierspuren zu sehen. |
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| Ich
bekomme einen Zeltplatz im Park und wandere beim Sonnenuntergang zum
Skyline Arch (Photo unten links). Ich schaue mir am nächsten
Tag Landscape Arch, Broken Arch, Delicate Arch (Photo unten) die Windows
Section und die Park Avenue an. |
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Vom
Arches National Park führt ein Radweg bis zum Abzweig in den
Canyonlands National Park.
Ich schaffe es 15 km bergauf bis zum Cowboy Camp bevor die Sonne untergeht.
Highlights im Park sind: Shafer und White Rim Trail, Mesa Arch und
Washer Woman (Photo unten links), Green River und Grand View Overlook
(Photo unten rechts). |
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| Ich
fahre vom Canyonlands National Park den gleichen Weg, duch den Labyrinth
Canyon und auf dem alten Highway, zurück nach Green River, um
von dort auf einer immer schlechter befahrbar werdenden Piste vorbei
an einem See (Photo unten) zum Horseshoe Canyon zu fahren. Dort mache
ich den 6.5 Meilen Roundtrip zur Grand Gallery und verbringe die Nacht
am Canyon. |
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Auf
sandiger Piste fahre ich am nächsten Tag zum Highway 24 und nach
Hanksville.
Auf dem Bicentennial Highway entlang der Henry Mountains (Photo oben
rechts) fahre ich nach Bullfrog am Lake Powell. Ich erwische die letzte
Fähre des Tages nach Halls Crossing. |
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Ich fahre
noch 20 km und baue mein Zelt in der San Juan Wilderness auf (Photo
oben links zeigt den Blick aus meinem Zelt). Auf dem Weg zur Grand
Gulch Ranger Station sehe ich einige frei zugängliche Ruinen
(Photo oben rechts). Der Ranger ist echt nett und dreht die Wasserleitung
mit einem Spezial- schlüssel für mich auf. Auf dem Moki
Dugway, mit Switchbacks die 10% haben, fahre ich gegen den Wind
zum Goosenecks State Park. Von dort geht es weiter nach Mexican
Hat und zum Monument Valley (Photo unten). Der Campingplatz am Monument
Valley ist staubig, ohne Schatten, Wasser und soll 10 Dollar kosten.
Ich fahre zurück zum Goosenecks State Park, der hat einen Unterstand,
und kostet nichts. |
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| Am
Valley of the Gods vorbei fuhr ich nach Bluff zu den Twin Rocks und
dann von Utah, durch die Ute Indian Reservation, nach Colorado. In
Cortez kaufe ich viel Verpflegung ein, denn Ich fahre über Dove
Creek nach Slick Rock, dort regnet es (Photo oben rechts). Über
den Gypson Pass durch Gypson Valley komme ich nach Naturiana. Im kleinen
Supermarkt bekomme ich Crabsalat, Baguett und Kaffee. |
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| Ab
nun wird die Landschaft echt schön. Erst führt der Weg oben
am Canyon entlang mit Aussicht auf den San Miguel River, dann geht
es unten im Canyon am Fluß entlang (Photos oben) bis nach Getway.
Im Canyon Resort Store bekomme ich Morgens Kaffee und Muffins. Von
dort geht es fast 20 km Bergauf und ich habe eine gute Sicht auf die
schneebedeckten Rocky Mountains. Bis nach Grand Junction fahre ich
dann stetig bergab. Die Fahrt auf der Interstate bis nach Gypsum ist
landschaftlich schön, macht aber wegen des starken Verkehrs,
nicht viel Spaß. Ab Gypsum fahre ich neben der Interstate auf
Seiten- straßen bis nach Walcott. Dort verlasse ich die Interstate
und fahre über State Bridge und Yampa in die Rockies über
den Rabbit Ear Pass nach Cowdrey. Ein kleines Kaff mit Motel, Bars
und Supermarkt. |
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Durch
den Medicine Bow National Forest fahre ich von Colorado nach Laramie
in Wyoming. Bis hier gab es Public Land auf dem ich Campen konnte
ohne etwas dafür bezahlen zu müssen. In Wyoming ist alles
eingezäunt. Und so wohne ich auf der ereignisarmen aber schönen
Tour durch Wyoming in Laramie, Wheatland und Lusk in Motels.
Als ich nach Edgemont in South Dakota fahre, gerate ich in eine Schlechtwetterzone
mit Sturm und Regengüssen. Das Motel dort ist Teuer und man hat
kleine Mitbewohner auf den Zimmern. Ich kann es nicht weiterempfehlen.
Im Wind Cave National Park und im Custer State Park stehe ich Büffeln
in freier Wildbahn gegenüber und treffe auf eine Gottesanbeterin
die am Straßenrand sitzt (Photos oben). |
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Am Bismark Lake (Photo oben) baue ich mein Zelt auf. Es wird eine
kalte Nacht. In den Rocky Mountains ist so früh wie noch nie
Schnee gefallen. Ich fahre durch die Black Hills, erst zum Crazy Horse
und dann zum Mount Rushmore Monument (Photo oben rechts). |
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| Durch
Keystone fahre ich nach Rapid City zum einkaufen. Es stürmt die
ganze Nacht, auch am Morgen hat der Sturm nicht nachgelassen. Ich
habe Rückenwind auf der Interstate 90 und fahre die 90 km nach
Wall in zweieinhalb Stunden. Dort bleibe ich im Motel 6, denn der
Sturm hatte mich zweimal von der Straße geweht und ich hatte
Glück das es keine Leitplanke an der Straße gab. Am nächsten
Tag als ich in den Badlands National Park fuhr, hatte der Sturm etwas
nachgelassen. Bis die Sonne gegen 11 Uhr rauskommt ist es so kalt,
das ich in langer Hose fahre. Im Badland Nat.Park fahre ich von Aussichtspunkt
zu Aussichtspunkt und sehe eine karge Landschaft in der sich die Präriedogs
viele Städte gebaut haben. |
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Entlang der Strecke sehe ich mehr tote als lebendige Schildkröten
(Photo oben) und rieche die über- fahrenen Stinktiere bevor ich
diese sehen kann. Diese Nacht verbringe ich auf einer Wiese in der
Pine Ridge Indian Reservation. Die Nächte sind nun echt kalt
(einmal ist die Cola zum Colaeis gefroren) und das Zelt ist Morgens
manchmal Nass, wenn die Sonne aufgeht dauert es ca. 2 Stunde und wird
dann bis zu 25 Grad warm.
Über verkehrsarme Straßen fahre ich durch White River,
Winner zum Fort Randall Dam am Missouri River. An einem Aussichtspunkt
finde ich ein Camp mit einer guten Sicht auf den Dam und den Missouri.
Die nächsten Orte sind Yankton (wo ich über den Garvins
Dam nach Nebraska fahre und mein Camp am Missouri aufbaue), Vermillion,
und dann fahre ich nach Le Mars in Iowa. |
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Von dort geht es auf den Highway 3, der durchquert Iowa gerade (Photo
oben rechts), meist mit weniger Verkehr. Auf dieser Strecke gibt es
in Pocahontas, Dakota City und Hampton einen Grocery Store. Dort bekomme
ich Kaffee, Donuts und Pizza. Sonst Farmland mit Kornfields, Kornfields,
Kornfields, ......... .
Bei Westgate verlasse ich den Highway und fahre über West Union
nach Prärie du Chien in Wisconsin an den Mississippi. Auf der
Great River Road fahre ich am Mississippi entlang und sehe eine große
Schnappschildkröte und einige Salamander. Die Flüsse und
die Tiere sind die einzige Abwechselung im Farmland. Beim Apple River
Canyon State Park in Illinois baue ich mein Zelt am River auf und
habe eine schöne sternklare eiskalte Nacht. |
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Ich
fahre weiter entlang der Grenze zwischen Wisconsin und Illinois durch
South Beloit und Richmont an den Lake Michigan. Die Lake Michigan
Cycle Tour führt erst über vielbefahrene enge Straßen
und dann durch den Wald nach North Chicago, den Lake sehe ich nur
in der Ferne.
Ich fahre zum Apartment in der Sacramento Avenue, besorge eine Fahrradkarton
für die Rückreise, gehe Einkaufen, koche Kaffee, setze mich
auf die Veranda und warte auf meinen Freund, mit dem ich beim Apartment
verabredet bin. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem 120 Jahre
alten Silver Train (this is a Brown Line Train to the Loop) nach Downtown
und begannen unsere Sightseeing Tour im Millennium Park, an der Cloudgate
Skulptur (Photo oben rechts). |
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Die
Brücke von Frank Gehry (Photo oben rechts) führt vom Millennium
Park zum Michigan See. Am Navy Pier steht ein Riesenrad in einem großen
Vergnügungspark.
Die Marylin Monroe Figur steht an der Michigan Avenue mitten in Downtown.
Wir machten eine Tour mit dem Watertaxi durch die City (Photo unten
rechts), aßen einen double Cheezborger bei Billy Goats with
a real Coke und schauten uns das Museum of Contemporary Art an (Photo
unten). |
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| Nach
einem Besuch im Pancake House waren die 3 Tage in Chicago auch schon
vorbei und wir packten unsere Sachen und flogen nach New York City. |
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| Dort
hatten wir ein Apartment in der 116 Straße in East Harlem. Mit
der Metro fuhren wir nach Downtown Manhatten und sahen den Neubau
(Photo oben) am Ground Zero, besuchten die Trinity und die St.Pauls
Church und fuhren vom Battery Park, mit der Staaten Island Ferry,
an Lady Liberty vorbei, mit einem schönen Blick (Photo oben)
auf die Skyline von Manhatten. |
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| In
der Wall Street wurde gegen die Banken demonstriert, und vor der Börse
posierten die Menschen vor dem Stier. Wir schauten uns im Post Office
(Photo oben links) und in der Public Libery um. Auf der High Line,
eine stillgelegte Hochbahnstrecke, flanierten die Leute entlang der
alten Schienen und einem Grün- streifen mit vielen unterschiedlichen
Pflanzen. |
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| Eine
Tagestour führte uns durch den Central Park (Photo oben links)
zur Universität, zum Mausoleum von Grant und zur Church von St.John
de Devine, wo es eine große Sculpture vom Noahs Arche mit viele
Tieren (Drachen, Monstern, Delphin, Bär uva.) gibt. Den Abend
begannen wir auf der Brooklyn Bridge (Photo oben rechts) und fuhren
dann in die 122. Etage vom Empire State Building (Photo unten links).
Danach liefen wir an den bunten Werbetafeln auf dem Times Square (Photo
unten) vorbei. |
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In
der Nähe vom Uno Gebäude ist die Japanese Society, dort
sahen wir eine Ausstellung zum Thema Fiber Futures (Photo unten).
Am Abend statten wir einige Jazzclubs (Blue Note, Village Vanguard)
einen Besuch ab und sahen im Smalls live Jazz.
Das Wetter im Oktober in Chicago und in New York war bis zu 28 Grad
warm, viel Sonnenschein
und in der Neighbourhood von North Chicago und East Harlem haben
wir uns wohlgefühlt. Erst am letzten Tag hatten wir diesiges,
regnerisches Wetter (Photo unten).
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Von
JFK Airport flogen wir über London nach Hamburg. Dort baute ich
das Bike zusammen und fuhr vom Flughafen durch den alten Elbtunnel
zurück nach Hannover.
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