Spanien


  Malaga - Via Verdes - Malaga

Am 26. September radelte ich zum Flughafen von Hannover, dort packte ich mein Bike in einen Karton. Von 15 Uhr 30 bis 18 Uhr 30 flog ich nach Malaga. Dort angekommen baute ich alles zusammen, ver- stecke den Karton an einer Baustelle am Flughafen und fuhr bei leichtem Nieselregen nach Churriana. Gegen 19 Uhr 30 wurde es dunkel und ich baute mein Zelt nahe des Ortes auf einer Anhöhe auf.
Am nächsten Morgen fuhr ich über Coin, Alozaine und El Burgo nach Ronda in die Berge. Am Nach- mittag kommt die Sonne hinter den Wolken hervor und es wird warm. Der Ride macht viel spaß, klasse Ausblicke auf schöne Berglandschaften. In Ronda ist mir dann zu viel los und ich fahre nach Süden bis ich nach ca. 10 km einen Platz zum zelten nahe einer Quelle finde. Am folgenden Tag fuhr ich auf einer sehr schönen Strecke mit vielen Aussichtpunkten durch die Berge.
Am Ende dieser Bergtour hatte ich dann einen Blick auf Gibralta. Hinter Los Barilles verlies ich die asphaltierte Straße und folgte einem Feldweg, vorbei an Baumwollfeldern, zum Puerto de Ojen. Dort habe ich im Tal, von Bergen umgeben mein Zelt aufgebaut. Bei Zahara kam ich an den Atlantik und fuhr entlang der Küste über Barbarte nach Conil. Auf dieser Strecke gibt es einige Zeltplätze und Unterkünfte. Zwischen Cadiz und Jerez de la Frontera radelte ich nach Sanlucar, an die Mündung des Rio Guardiana.
Vorbei an großen Salinen fuhr ich entlang des Rio auf schmalen Schotterpisten bis kurz vor Sevilla. Bei Coria del Rio gibt es die einzige Fähre über den Fluß. Dort wurde der Verkehr auch zum ersten Mal etwas dichter. Bei Aznalcasar bog ich von der Haupstraße auf einen Camino Verde ab. Dort fand ich nahe am Fluß einen guten Zeltplatz unter einem großem Baum. Als ich dann bei Pilas nach süden abbog, war ich wieder fast allein auf der Straße.
Durch weite Pinienwälder fuhr nach nach El Rocio. Dieser Ort sieht wie eine Stadt nahe der Grenze zwischen den USA und Mexico aus. Bei Matalascanas sah ich wieder den Atlantik. Im Park Natural de Donana gibt es viele Pinien, Sand und Campingplätze. Über Mazagon fuhr ich nach San Juan und dort fand ich die Via Verde, Camino del Valverde.
Die alte Bahntrasse führt leicht bergauf nach Norden. Die Trasse ist mit Schotter belegt, läst sich bis kurz vor Zalamea gut fahren, in den Bergen wurde es dann holpriger und matschiger. Ich habe die Via Verde in Zalmea verlassen und bin über Cabezas Rubias nach Safara in Portugal gefahren.



Abends erreichte ich Mourao mit der gut erhaltenen Festung und schöner kleiner Altstadt. Kurz hinter Mourao beim Barrangem de Alqueva fand ich einem schönen Zeltplatz.
Bei wenig Verkehr radelte ich durch Portugal. Über Alondroal nach Elvas mit schöner Burg und größerer Altstadt und über Santa Eulalia zum Barrangem de Caja. Dort fand ich wieder einen schönen Platz zum zelten und konnte wieder ein bad im Stausee nehmen.
Weiter im zick zack Kurs durch Campo Maior und Arronches folgte ich an der portogisisch spanischen Grenze bei Hortas de Baixo einem handgemalten Schild das auf Pinturas Rupestes hinweist. Am ende er Strecke sehe ich einige verwitterte Wandmalereien. Wieder in Spanien bewölkt es sich immer mehr, aber ich finde keine Unterkunft. Dafür finde ich einen schönen Platz zum zelten auf einer Brücke über dem Rio Sabor.
Am nächsten Tag treffe ich beim Embalse de Alcantara auf die Ruta de la Plata. Ich hatte mich auf viel Verkehr und eine schmale Straße eingestellt, und stellte fest, das hier kein Auto fuhr. Ich war allein auf der Ruta. Es gibt nun eine neue Autopista, die manchmal in sichtweite kommt, auf der viel Verkehr ist. Ich geniese die ruhige Tour auf der Ruta und fahre bis 30 km vor Salamanca.

Dort biege ich nach Osten ab. Meine erste Nacht, nach 11 Nächten im Zelt, in einer Pension, ist in Alba de Tomes in der Pensao de America. In Penaranda finde ich einen gut bestückten Bikeladen und kann Kette, Casette und Ritzel vorn austauschen. Danach fahre ich durch ein sandiges Tal mit großen Pinienwäldern über Madrigal und Azevela zum Castille de Coca. Mein Zelt baue ich in dieser Nacht im sandigen Pinienwald während eines schönen Sonnenunterganges auf.
An der Laguna Navahomos ,dem Parque Natural del Rio Duraton und an großen Sonnenblumenfeldern vorbei fuhr ich zurück in die Berge. Ab Riaza geht es steil Bergauf in die Tierra de Ayllon. Entlang es Rio Salado, einen Salzwasserfluß an dem in Salinen das Salz gewonnen wird, fuhr ich nach Molina die Aragon um Ort die Festung zu besichtigen. Von dort ging es wieder in die Berge, um bei Ojos Negros auf eine Via Verde zu fahren.
Die Via Verde Ojos Negros führt ins Tal bei Santa Eulalia (Hotel) und geht bei der Estacion Central y Minera über die Autopista und dann in die Berge.
Die Bahntrasse ist meist asphaltiert, geht über Viaducte und durch einige Tunnel durch die roten Berge. Da hatte ich schon das Gefühl als würde ich auf dem Colorado Plateau radeln. Meine Verpflegung wurde knapp, aber ich fand keinen Weg nach Teruel. Deshalb verlasse ich die Via Verde und fahre auf der Via de Servicio nach Pueblo del Valverde. Nach dem Einkauf fahre ich durch Sarrion, wo alle Geschäfte wegen einer Prosession geschlossen haben, bis nach Albentosse. Dort verlasse ich nach gut 140 km die Via Verde. Es hat sehr viel Spaß gemacht hier zu radeln, keine Autos, viel Ruhe abseits der Straßen und eine klasse Landschaft hat mich umgeben. Nur die Verpflegung auf den Via Verdes ist nicht immer einfach.
Nun fahre ich auf Seitenstraßen mit wenig Verkehr nach Titaguas. Kurz vor Chelva finde ich bei einem Viaduct einen schönen ruhigen Platz zum zelten. Am Embalse de Lodringuilla gibt es einen großen Wasserfall. Bis Chiva hält sich der Verkehr in grenzen, aber dann ist es auch auf Nebenstraßen sehr voll. An Valencia vorbei über Alginet und Alzira fahre ich ans das Mittelmeer.
Bein Platja de Tavernes ist alles geschlossen, und es ist erst Oktober. Bis Gandia hält der Verkehr an. Dann habe ich genug davon und fahre nach Vilalonga. Dort schaue ich mir bei Eiscreme und Kaffee das Dorfleben an, bevor ich mich an den steilen Anstieg zur Via Verdes mache. Diese ist in keinem guten Zustand. An einer Quelle bekomme ich frisches kaltes Wasser und kann meine Wäsche waschen. Die Trasse führt oberhalb eines Flusslaufes auf einem mit löchern und großen Steinen übersäten Weg durch einige Tunnel, bevor es steil Bergab zum Fluß geht.
Dort genieße ich die Sonne und ein bad im eiskalten Wasser. Nach 15 km spitzen Steinen und tiefen Kies und großen Schlaglöchern habe ich genug. Bei Lorcha verlasse ich die Via Verde. Es bewölkt sich und es wir Dunkel. In Bocairent frage ich eine gruppe Passanten nach einer Unterkunft. Es wird kurz telefoniert und ca.10 Minuten später handele ich eine Nacht in eine Casa Rural für 20 Euro aus.
Es stellt sich herraus, das diese in der Altstadt liegt und zur hälfte aus einer Höhle in Stein gehauen und aus einem davorgebauten Steinhaus besteht. Diese Nacht schlafe ich also für 20 Euro in einer Höhle. Was eine gute idee war, denn Nachts regnet es Stundenlang. Am Morgen nieselt es noch etwas, und an einigen Stellen steht das Wasser auf der Straße. Meine Kamera macht nur noch unscharfe Bilder. Der Tag fängt nicht so gut an. Ich fahre nach Villena und da niemand die Kamera reparieren will oder kann, kaufe ich eine Neue.
Ich fahre duch Obstplantagen, Weinanbaugebiet, Olivenhaine und an Schweinefarmen vorbei. Durch Yecla und Jumilla fahre ich auf einsamen Seitenstraßen über Cancarix in die Sierra de los Donceles wo ich am Rio Mundo einen schönen ruhigen Platz zum zelten finde. Als ich morgens in Calasparra neue Verpflegung kaufte nieselte es schon, und es hörte den ganzen Tag nicht auf. Bei Cehegin fand ich die Via Verde, als ich einen Tunnel neben der Haupstraße sah. Als ich in Bullas ankam hatte ich genug für heute vom Nieselregen und da nahm ich mir ein Zimmer in der Pensao San Jose. Der Nebel am folgenen Tag verzog sich gegen 10 Uhr, und danach wurde das Wetter wieder besser.
Hinter Bullas fand ich die Via Verde nicht wieder, und so fuhr ich auf er Via de Servicio bis Mula, und dann nach Süden in die Berge durch den Parque Natural de la Sierra de Espuna. Totana ist ein Ort mit vielen Kanälen, einigen Cafes und Supermercados. Dort sollte eine Via Verde beginnen die bis nach Mazzaron führen sollte. Ich habe einige Spanier gefragt, und bin an der Autopista entlang gefahren, habe die Trasse aber nicht gefunden. So bin ich auf Seitenstraßen Richtung Fuent Alamo gefahren. Kurz vor Canovas sah ich die Reste einer Eisenbahnbrücke. An der rechten Seite stand ein Schild das die weiterfahrt verbot, nach links konnte ich fahren, aber die Trasse war zugewachsen und eine üble Schotterpiste. Also baute ich mein Zelt auf und schaute mir einen schönen Sonnenuntergang an.
Über Mazzaron und Aguilas fuhr ich nach Vilaricos eine schöne strecke entlang der Steilküste. Bis Vilaricos hatte ich wenig verkehr, danach wurde die Bebauung und der Verkehr immer dichter. Ich verlies die Küste bei Garrucha und fuhr über Sorbas nach Tabernas. Ab dort fuhr ich 17 km Bergauf , in die Sierra Bermeia. Mein Weg führte direkt in die tiefliegenden Wolken, so das ich auf ca. 1100 hm auf einem kleinen Plateau mit großartiger Aussicht mein Zelt aufbaute. Die Nacht war kalt.
Auf dem Weg nach Baza über Olula del Rio habe ich von einem Berg eine gute Sicht auf die Sierra Nevada. Diese ist großflächig Schneebedeckt, und nach der letzten kalten Nacht auf ca.1100 hm werde ich nun nicht über die Sierra Nevada radeln. Stattdessen fahre ich nach Norden auf wenig befahrener Straße durch rote Berge zum Embalse de Negratin.
An Sonnenblumen- und Getreidefeldern vorbei , meistens bergauf über Ponzo Alcon, Quesada nach Peal de Becerro. Viele Olivenhaine umgeben diese Orte. Ich mache mich auf den Weg zum Embalse de Aldonza. In San Miguel sehe ich keinen Stausee und es gibt viele verfallen Fincas. Es bewölkt sich und ich sehe Ubeda in der Ferne hoch über mir. Nach einigen Km Bergauf, fängt es an zu stippern, ich sehe eine halb verfallene Finca und finde auf der Veranda ein trockenes Plätzchen zum zelten. Kurze zeit später gibt es einen Gewitter mit blitzen und donner. Das geht die ganze Nacht bis morgens um 10 Uhr ununterbrochen so weiter. An der Finca fließen sturzbäche vorbei entlang ins Tal. Ich bleibe trocken.
Als ich um 10 Uhr zurück ins Tal fahre behindern einige washouts und große Pfützen meine Fahrt nach Jodar. Ich fahre heute wieder viel bergauf durch den Parque Natural de la Sierra Magina. In Guarda-hortuna ist die Straße nach Iznal Oz gesperrt. Ich frage einen Schäfer nach dem Weg. Danach fahre ich auf Schotterpisten (einen Weg der auf meiner Karte nicht verzeichnet ist) über Camargo, Montejicar, Cerro Gitano, nach Campotejar. Hinter Benula de las Villas finde ich an einem kleinen See, an dem morgens der Nebel aufsteigt einen Zeltplatz. Vom See fahre ich über Alcala la Real und Castillo de Locobin durch die Berge nach Martos. Dort finde ich die Via Verde de Aceite. Da ich auf ca 1000 hm bin führt diese Via Verde, wie der Name schon sagt (Aceite - Oliven) durch unentliche Olivenhaine meist bergab. An der Estacion de Alcaudete verlasse ich die Trasse, fahre 5 km in den Ort, um einzukaufen und in einem Park in Ruhe zu frühstücken. In Dona Mencia und in Lucena werden die Bahnhöfe heute als Restaurants genutzt, und schienenreste, eine Lok und Waggons erinnert an die alte Bahnstrecke.
Am ende der Via Verde bei Navas stehe ich dann, neben einem Streckenschild, mitten in einem Olivenhain ohne einen Hinweis wie ich jetzt weiterfahren könnte. Ich fahre über Aguilar und La Rambla nach La Carlotta. Auf dem Weg nach Posadas finde ich die Via Verde. Die ist aber in Richtung Ecija gesperrt. Da es erst mittags ist, fahre ich auf die gesperrt Trasse. Sollte ich nicht weiterfahren können, kann ich umdrehen und zurückfahren. Die Via Verde führt über eine flache Ebene. Vorbei an Getreide- feldern sehe ich kurz vor Ecija eine große Müllhalde und ein Schild das dieser Abschnitt der Trasse ein Wanderweg ist. Das könnten die einzigen Gründe sein weshalb die Trasse gesperrt ist. Hinter Ecija verläuft die Trasse nahe der Autopista und endet in einem Industriegebiet nahe La Luisiana. Da ich keine lust auf viele Autos habe fahre ich in der Dämmerung nach Norden um in der Nähe von Canada Rosal auf einem Feld zu zelten.
Ich komme am nächten Morgen früh in Palmera del Rio an und muß eine Stunde darauf warten (es ist nun Winterzeit) um einkaufen zu können. Auf kleinen Seitenstraßen mit kaum Verkehr fahre ich durch eine hügelige trockene Landschaft über La Campana, Fuentes de Analucia weiter nach Osuna. Von dort geht der Weg in die Berge nach El Saucejo. Den kleinen Ort erreiche ich am Abend und übernachte als einziger Gast in dem Hostal Meson Aragon. Einige Steigungen weiter erreiche ich Olvera. Bevor ich in den Ort fahre kann ich im Tal die Via Verde de la Sierra an zwei nachgebauten Eisenbahnwagons erkennen. Es ist eine schöne Fahrt, entlang einer Bergkette, bergab durch viele Tunnel bis Coripe. Dort habe ich die Via Verde verlassen und bin über Aldagonales, Olvera, Campillos bis kurz vor Antequera gefahren. Dort hatte ich von meinem Camp in einem Olivenhain einen schönen Blick auf die Berge. Die Fahrt nach Malaga führte mich über die Wolken bei 1200 hm durch en Parque Natural del Torcal de Antequera. Erst in Malaga auf dem Weg zum Hostal el Patio in Alhaurin nahm der Verkehr zu. Am Flughafen fand ich meinen Karton in seinem Versteck an der Baustelle, packte alles zusammen, und nach einer intensiven Kontrolle des Kartons (ich durfte das Tape zerschneiden und das Bike auspacken) flog ich zurück nach Hannover.

 

Tourdaten:

34 Reisetage

4145 km

28x Zelten, 6x Zimmer

kosten inkl. Flug 800 Euro

+ Kamera, Biketeile 215 Euro

24 Tage Sonne, 7 Tage Regen, 3 Tage Bewölkt

 

Ich fand besonders gut das es an vielen Tankstellen Kaffeeautomaten gibt und es dort für 50 - 80 Cent frisch gemahlenen heißen Kaffee gab. Das konnte ich drei mal, bei längeren regenpausen, ausgibig nutzen.

Auf der gesamten Tour hatte ich nur um Valencia und Malaga herum und am Küstenabschnitt hinter Vilaricos viel Verkehr, sonst begegnete mir nur ab und zu ein Auto.

Auf den Via Verdes zu radeln hat mir viel Spaß gemacht. dort war ich meist völlig allein, fernab von Straßen und Orten in der Natur.

Mit dem Wetter hatte ich wirklich Glück. In der ganzen Zeit habe ich drei mal die Regenjacke gebraucht. immer wenn es richtig regnete hatte ich einen Unterstand, manchmal mit einem Kaffeeautomaten. Alle 6 Nächte die ich in einem Zimmer verbracht habe hat es geregnet. Von den 28 Nächten die ich im Zelt geschlafen habe, hat es nur drei mal geregnet. Die Nächte auf über 1000 Hm waren echt kalt, nahe 0 Grad, so daß ich einige mal Morgens mit Socken über den Händen in den Tag gestartet bin.

Die Straßen und Schotterpisten waren, bis auf die 15 km auf er Via Verde zwischen Vilalonga und Lorcha gut fahrbar. Es gibt aber viele wilde Hunde und Katzen und somit auch, neben dem Müll, viel tote Tiere entlang des Weges.

Supermercados öffnen meist zwischen 9 und 10 Uhr, und haben auf dem Land häufig von 14 Uhr bis 18 Uhr geschlossen. Lebensmittel kosten ungefähr das gleiche wie in Deutschland. Für die Übernachtungen habe ich zwischen 20 - 25 Euro bezahlt, Frühstück war nie dabei.

Das war ein abwechslungreiche Tour, durch die Berge, entlang der Küste und Flüßen, auf Bahntrassen durch Ebenen und Berge, an einigen Stauseen vorbei, durch wenig bewohntes Gebiet mit einigen Tieren (Schlangen, Gottesanbeterinnen, Mardern, Rehen, Hasen, viele Schafherden, Pferde, Bullen, Schweine, Hunderudeln, Katzen, Hühnern u.m.) und durch dicht bewohntes Gebiet mit viel Verkehr, Mopeds und Menschen. Auf gut ausgebauten Straßen, Schotterpisten, Feldwegen und quer Feldein.

Hat Spaß gemacht.